Bochum, 30.09.2020 – Wie können Laien aber auch Experten in der Flut unterschiedlichster IT-Sicherheitsangebote seriöse Anbieter identifizieren? Das neue Label der European Cyber Security Organisation (ECSO) „CYBERSECURITY MADE IN EUROPE“ bietet hierzu eine sinnvolle Orientierungshilfe: Das Siegel wird ausschließlich an IT-Sicherheitsunternehmen vergeben, die Ihren Hauptfirmensitz in Europa haben und die hohen Anforderungen der EU an Datenschutz und der ENISA an Datensicherheit erfüllen. Nur Unternehmen, die diesen Anforderungen genügen, dürfen ihre Produkte mit dem neuen Label kennzeichnen. Das Label ist keine technische Produktzertifizierung, sondern ein Gütesiegel ausschließlich für Hersteller von IT-Sicherheitslösungen.

Während das Label von der ECSO entwickelt wurde, fungiert die Organisation nicht selbst als Vergabestelle, sondern vertraut hier auf lokale Partner. Für Deutschland ist der eurobits e.V. die erste und derzeit einzige Vergabestelle.

„Das Label CYBERSECURITY MADE IN EUROPE  ist ein wichtiger Baustein für mehr Transparenz über die Herkunft von IT-Sicherheitslösungen“, sagt Christine Skropke, Vorstandsvorsitzende des eurobits e.V. „Wir freuen uns sehr, von Anfang an Teil dieser ECSO-Initiative und Vergabestelle des Labels in Deutschland zu sein.“

Details zum Vergabeprozess, den genauen Anforderungen und den jährlichen Kosten werden im Lauf der kommenden Wochen auf der eurobits-Webseite veröffentlicht. Interessenten können sich ab sofort unter der E-Mail-Adresse cseu@eurobits.de für den Zertifizierungsprozess vormerken lassen.

„CYBERSECURITY MADE IN EUROPE“ – eurobits e.V. wird deutsche Vergabestelle für das ECSO-Label